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Der Kreis schließt sich

Apr. 21st, 2009 | 04:16 pm

Tjaja da sind wir wieder zu einer neuen Episode Leben vs. Beta oder wie auch immer ihr mich nennen wollt.

Und kurzum ich fühl mich momentan wieder derart motivationslos das geht gar nicht. Eigentlich läuft alles toll, in 10 Tagen bin ich schuldenfrei, Job läuft und auch sonst alles prima. Aber mir fehlt etwas und ich habe keine Ahnung was es ist. Und das treibt mich in den Wahnsinn. Mal abgesehen von diesem nicht endend wollenden Gefühl, egal wo man hinkommt fehl am Platze zu sein und so unnütz zu sein. Erst war es zuviel Arbeit - nun ist es zu wenig. Nach der Arbeit komme ich nach Hause und die Tage sind mit Langeweile gefüllt. Ich hab nen PC, Internet und auch sonst alles, dennoch bin ich sowas von derart unzufrieden - aber das mag wohl daran liegen, dass ich so unzufrieden mit mir bin - die ganzen Dinge schlafen eben nicht und es ist wohl Zeit, dass wieder etwas nach oben dringt. Sei es drum, es ist wie es ist und selbstständig ändern kann ich es momentan eh nicht, zumindest solange ich nicht die Ursache gefunden habe. Ich weiß nur dass es irgendwie irgendwann enden wird - so oder so.

So eine 'Mir-ist-fast-alles-egal-Mentalität' hat ehrlich was. Alles was man tut tut man aus reinen Prozessen heraus, man funktioniert wie eine Maschine. So muss das.

Soviel erstmal dazu, muss auch für die Nachwelt festgehalten werden.

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Im down...

Jan. 10th, 2007 | 01:26 pm

"Ich versinke. Ich ertrinke.
Ich will keine Schmerzen mehr.
Ich will dort sein, wo es still ist:
Unter 2000 Meilen unterm Meer."


Hier mal ein Zitat, was passt wie die Faust aufs Auge.
Versunken und ertrunken bin ich schon.
Schmerzen hab ich auch keine, da ich mittlerweile tot bin und es in mir einfach still ist. Da ist nichts mehr und ich habe mittlerweile kein Interesse daran mehr, wiederzukommen, wozu denn? Um wieder unter dem ganzen einzubrechen.

Legen wir doch mal die Fakten auf den Tisch:

Zwei-Welten-System -> ganz glorreich gescheitert, Realität ist eben nicht gleich Traum, aber immerhin bin ich mal in der Realität angekommen -.-

Versuch zum Freund zurückkehren -> das zurückkehren hat geklappt, allerdings bin ich seitdem wieder wie tot, er weiß auch nimmer, was er machen soll und ich wollte es eigentlich nur sauber beenden oder auch nicht, kein plan -.- und mich richtig lösen, aber ich finde nicht, dass ich es sauber trennen kann, wenn ich tot bin, dafür muss ich erst wieder da sein
aber wer weiß, ob mein Zwiespalt dann nicht wieder da ist Frown

Noch besser wird das ganze dadurch, dass sich mein Selbstschutz aktiviert hat und genau deswegen bin ich auch emotional tot, ist eigentlich dasselbe wie letztes Jahr, er hat eingegriffen, weils einfach zuviel wurde.

Und ich hab langsam einfach die Schnauze voll, ich will nich mehr.
Ich mach die ganze Zeit nur Chaos und tue anderen weh, herrlich und dann kommt da jetzt noch die ganze Sache mit meinem Bruder hinzu, ich weiß nicht, wie ich das alles noch packen soll Frown

Das Ende vom LIed wird wieder das gleiche wie letztes Jahr sein, es kommt ein kleiner Auslöser von außen, iwann überlege ich wieder mich umzubringen und scheitere doch wieder daran, weil ich zu viel Angst vorm Tod habe und einfach nur feige bin :(

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Diese Tarotkarte bin ich o.o

Nov. 23rd, 2006 | 12:29 pm
location: work
mood: confused confused
music: radio


You are The Moon


Hope, expectation, Bright promises.


The Moon is a card of magic and mystery - when prominent you know that nothing is as it seems, particularly when it concerns relationships. All logic is thrown out the window.


The Moon is all about visions and illusions, madness, genius and poetry. This is a card that has to do with sleep, and so with both dreams and nightmares. It is a scary card in that it warns that there might be hidden enemies, tricks and falsehoods. But it should also be remembered that this is a card of great creativity, of powerful magic, primal feelings and intuition. You may be going through a time of emotional and mental trial; if you have any past mental problems, you must be vigilant in taking your medication but avoid drugs or alcohol, as abuse of either will cause them irreparable damage. This time however, can also result in great creativity, psychic powers, visions and insight. You can and should trust your intuition.


What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

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Die Entscheidung an der Weggabelung

Oct. 19th, 2006 | 09:30 am
location: Work
mood: contemplative contemplative
music: Radio

Ich danke erstmal allen, die mir Tipps mit auf den Weg geben und mich so auf meinen Weg stoßen, vor allen Dingen aber Blechfuchs, danke :)

Und ich hab gestern viel und lange nachgedacht und komme letztendlich zu dem Schluss, dass es mir im Endeffekt nichts bringen wird, mich wieder zum Eisblock werden zu lassen, so wie früher wird es eh nicht mehr und die Rechtfertigung dafür ist einfach nicht da.

Nur ich muss wirklich den Weg zum Nullpunkt meiner Existenz finden, egal um welchen Preis.
Ich muss das, was noch in mir schlummert, hervorholen und verarbeiten, anders wird es nicht mehr gehen.
Der Weg wird zwar hart und auch sehr steinig werden, aber das, was am Ende des Weges liegt, ist ja wichtig.

Zum einen werde ich den Selbsthass endlich loswerden, weil ich mit meiner Vergangenheit ein für allemal abschließen werde, zum anderen kann ich die Mauer, das Wesen, whatever einfach weglassen, sie wird dann nicht mehr benötigt, weil am Ende des Weges wird zumindest ein Teil von mir sterben, wenn ich nicht sogar ganz sterben werde und dafür wird ein neuer Mensch entstehen.

Und ich denke schon, dass es so viel schlechter nicht mehr werden kann, ich habe nicht wirklich etwas zu verlieren, sondern kann nur gewinnen.
Das alles wird nicht nur mir, sondern auch meiner Umwelt und den Menschen, mit denen ich zu tun habe und die ich liebe, zu Gute kommen.

Es wird lange dauern und ich hoffe wirklich, dass ich damit fertig werde und nicht vorher schon untergehe.

Den ersten Schritt habe ich gestern getan, indem ich den Schmerz zugelassen habe und einfach weinte...
Auch wenn ich mich teilweise dazu zwingen musste, aber es hat geholfen und es war der letzte Schritt der Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann.

Ich würde mich selber und andere nur zu Grunde richten. Jetzt werde/kann ich dagegen arbeiten :)

Wenn ich auf dem Weg zu mir selber, zu dem Nullpunkt bin, werde ich vieles ent- und aufdecken.
Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, Dinge von denen ich selber nicht mal wusste, dass sie überhaupt (noch) existieren.

Jetzt habe ich zwei Ziele, zum einen eines, welches mein Geheimnis bleibt,
zum anderen ein neuer, besserer Mensch zu werden, wenn ich an meinem Nullpunkt sterbe, um dann wieder wie der Phoenix aus der Asche wieder aufzu erstehen :)

So long

eine Beta, die auf ihre Zukunft zuschreitet und sich endlich mal stellen wird ~

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... Zweifel

Oct. 5th, 2006 | 01:19 am
location: home
mood: frightend frightend
music: Unheilig - Freiheit

Ich denke viel nach...

Und doch komme ich zu keinem Entschluss.
Wenn es so enden wird, wie immer, werde ich einfach dicht machen und weglaufen...
Und dann wird sich alles erfüllen... self-fullfilling-phophecy.
Ich werde alles kaputt machen, alles, was mir etwas bedeutet,
und ich werde den Menschen weh tun, die ich liebe...

Ich werde einfach dichtmachen, mich abhärten, bis ich kalt bin wie ein Eisblock...

Der Kreis wird sich wieder einmal schließen, so wie es immer passiert...
Und ich werde es nicht aufhalten können, weil ich nicht anders kann...

Bis es mich einholen wird und ich es nicht mehr einfach verdrängen kann...

Der Kreis aus Angst, Flucht, der Hass auf mich selber, Wut und Enttäuschung über mich selber, all das wird wiederkommen...

Ich werde beginnen, mich zu zerstören, bis ich wieder einmal tot bin, körperlich wie geistig, und dann werde ich wieder anfangen zu kämpfen, bis genau das alles wieder eintrifft...

Die Fehler, sie verfolgen mich weiterhin und sie werden nie von mir weichen und ich werde sie immer wieder begehen, ohne etwas dran ändern zu können...


Eine deprimierte und mit sich selber nicht zufriedene Beta, die langsam wieder mal den Kopf hängen lässt...

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So einiges :3

Sep. 1st, 2006 | 07:53 pm
location: home
mood: fröhlich =D fröhlich =D
music: atc - my heart beats like a drum

Also mal eine Kurzusammenfassung der letzten Wochen:

Ich habe Urlaub gehabt, bin in diesem auch nach Hause gefahren:
Die geilste Story war Samstag Abend,
mein Onkel hatte ja sowieso schon gesoffen.
Meine Bruder ist also samstagabend auf eine Party, rief dann an, ob ich ihn um 1 holen könnte... Oma, die sowieso schon nervös war, rastete daraufhin komplett aus und wurde wütend o.O
Naja.. ich wollte mich dann um eins losmachen, ich wollte sie aber so nicht mitnehmen, was wäre denn gewesen, wenn die Frau unterwegs einen Herzinfarkt bekommen hätte?
Naja zumindest hat sich ihre Schwester, die da war, ihr in den Weg gestellt... Sie rastete dann komplett aus und und droht mit weiß ich allem...
Ich nochmal die Treppe hoch und sie angemault, sie soll gefälligst den Mund halten, sonst krachts...
Naja ich dann ab ins Auto, fahr los, halte nochmal, gottseidank war die Rückbank runter geklappt o.O
Hole meinen Bruder, der völlig clean war... erzähl ihm die Story und er meint nur: ich hab keinen bock jetzt dahin zu fahren...
Gut, ich noch mit ihm auf den Berg rauf, eine rauchen, dann heim...

Dort war zwar nicht mehr dicke Luft, aber Omas Schwester saß immer noch draußen und die Polizei stand vor der Tür -_-'

Naja die Nacht ging dann noch bis viertel vor 4, dann schlafen, was auf dem Boden nicht sonderlich gut ging ~.~

Sonntags kam der Skunk :3
Und der/die Tag/Nacht war einfach genial :D
Hat so richtig viel Spaß gemacht, wir haben Singstar gespielt (Für das nächste Mal übe ich, versprochen XD ), viel geredet und dann noch ein PS2-spiel angebrochen, wo ich leider unterbrochen worde ;(
Ach ja und wir haben Pizza gegessen, wurde eingeladen :D
Mei, hab selten so einen schönen Tag gehabt *_*
Müssen wir unbedingt nachholen, hab dich lüb *umflausch* =D
Danke dafür =^_^=

Und montag geht dann die Schule wieder los, ich freu mich schon drauf und die Wochenenden sind auch voll gepackt mit vielen lustigen Dingen =^_^=

So das wars erstmal, grüßle

Beta

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-_________________________-

Aug. 16th, 2006 | 01:11 am
location: home
mood: and sad and sad
music: mixed

Argh, im Moment will aber auch gar nix laufen -.-
Ich hab irgendwie das Gefühl, dass ich alles, was ich anpacke nicht klappt bzw. zu Bruch geht, symbolisch gesprochen.
Und dann fühle ich mich so unnütz und nicht gebraucht -.-
ich weiß auch nicht -.-

Und dann sind da momentan noch diese Träume, einmal der Traum, wo ich in einer Lagerhalle bin und prägnante Szenen aus meinem Leben sehe, allerdings hinter einzelen Schaufenstern. Ich renne durch die Halle und gehe durch eine Tür am Ende und stehe auf einmal im vollkommenen Nichts, es ist dunkel.. und dann kommt ein kleiner Lichtstrahl und vor mich stehe ich selber als kleines Kind und sie weint und sagt: Warum hast du nichts getan?? sie weint immer mehr und wird immer lauter und dann kommen Fesseln aus dem Boden und auf einmal schreit sie mich an: "Du bist schuld!" und dann wird es wieder dunkel um mich herum... und dann werde ich jedes mal wach :/

Die anderen Träume fangen eigentlich normal an, doch irgendwie sterbe ich am Ende immer :( Und das meist sehr blutig, ist total übel :(

Immo mag ich einfach nimmer, ich fühl mich meist so leer und dann kommen noch die ganzen Sachen wie Beziehungsprobleme etc dabei, ich weiß auch nicht, ich hab das Gefühl, alles sammelt sich im Moment :(
Und ich weiß absolut nimmer weiter :'(

Bin gerade auch wieder total verwirrt und höre deswegen jetzt auf zu schreiben...

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Meine Vergangenheit

Jul. 16th, 2006 | 07:41 pm

Ich habe begonnen, meine Vergangenheit aufzurollen, die Erinnerungen zurück zu holen und den Kerker zu öffnen, damit ich leben und in die Zukunft blicken kann.
So viel liegt unter der Oberfläche verborgen, es ist Zeit, alles noch einmal zu durchleben.
Vor allen Dingen aber die schlechten Erfahrungen, die Enttäuschungen, der Schmerz, denn das ist das, was mich am meisten geprägt und das aus mir gemacht hat, was ich jetzt bin.
„Ein Blick in die Vergangenheit lohnt nur, wenn er der Zukunft dient.“

Vieles, was dazwischen war, weiß ich nicht mehr, irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir nur die schlechten Erfahrungen in Erinnerung geblieben sind, oft kann ich Erlebnisse auch nicht chronologisch zuordnen, von daher werden diese oft durcheinander und verwirrt wirken.
Auch bin ich mir im Klaren darüber, dass ich auch Fehler mache und nicht alles nur die Schuld anderer ist, aber es geht mir hier darum, zu erklären, warum ich so bin, wie ich bin.
Ich möchte keine Vorwürfe, aber auch keine helfenden Worte, ihr helft mir mehr, indem ihr Verständnis dafür habt.

Wie fange ich an?

Das erste Erinnerung, die schon seit Jahren in mir ist, ist die an mein Zimmer in dem Haus, wo meine Mutter, mein Vater und nachher auch mein Bruder lebten.
Es gibt keine Fotos, ich weiß aber, dass es so aussieht, da meine Großmutter mir meine Skizze bestätigte, die ich angefertigt habe.

Aber warum erinnere mich daran?
Ich hatte als Kind Krupphusten, eines Nachts stand ich draußen, weil ich keine Luft mehr bekam, eingewickelt in eine blaue Decke, auf der Bären waren.
Ich hörte meine Mutter mit meinem Vater telefonieren, sie stritt mit ihm, es ging darum, dass er mich ins Krankenhaus fahren sollte.
Doch mein Vater wollte anscheinend lieber mit seinen Freunden in der Kneipe bleiben, da er nicht kam, um mich ins Krankenhaus zu fahren. Zu der Zeit war mein Bruder ebenfalls schon geboren.
Ich erinnere mich noch heute daran, wie ich eine Ewigkeit dort stand und nach Luft gejappst habe.
Ein grausames Gefühl. Es endete damit, dass unsere Nachbarn uns halfen, der Mann fuhr mich und meine Mutter nachts um 3 ins Krankenhaus mit seinem roten Auto, während die Nachbarin wohl auf meinen kleinen Bruder aufpasste.
Anscheinend konnten mir die Menschen im Krankenhaus helfen, denn das was dort geschah, weiß ich nicht mehr, aber ich lebe noch.

Das nächste woran ich mich dann erinnere, ist eine Szene im Kindergarten, wo ich von meiner Mutter abgeholt werden sollte, aber ich stand eine Stunde später immer noch da.
Irgendwann ist dann die Mutter von jemand anders zufällig vorbeigefahren, sie nahm mich dann mit und klingelte, meine Mutter machte erst nach einer Weile auf, aber da hab ich eh noch nicht verstanden, was los war.

Das nächste, woran ich mich dann erinnere, ist mein 6ter Geburtstag, ein sehr schöner Tag, ich hatte Freunde zu Besuch, wir haben Kuchen gegessen und Spaß gehabt.
Aber irgendwann ist meine Mutter in der Tür umgefallen.. Heute weiß ich, dass sie da getrunken hatte und das deswegen kam und ich sie deswegen nicht wecken konnte.
Als die Eltern kamen, haben sich natürlich alle deswegen aufgeregt :/ Aber ich konnte nichts dafür.
Das hat dazu geführt, das niemand mehr zu mir kommen dürfte und ich nie Besuch hatte :/
Die andere Sache, die da war, war die, das mein Geburtstaggeld verschwunden war, dass ich für ein Fahrrad sparen wollte. Es waren 75 Mark, die einfach weg waren und das Fahrrad hätte nur 100 gekostet, zumindest das, was ich haben wollte. Heute weiß ich, dass meine Mutter es genommen hat, um sich damit Ihren Alkohol zu kaufen, doch damals war ich einfach zu jung, um das zu verstehen. Und doch, es war eine sache, die mich sehr traurig gemacht hat, da ich unbedingt das Fahrrad haben wollte und ich doch sogar schon alles Geld dafür gespart hatte.


Dann kam ich in die Schule. Dort wurde ich von Anfang an gemobbt, weil ich oft nicht da war und meine Mutter eben Alkoholikerin war, ich habe mehr als einmal auf dem Schulhof hinterher geschrieen bekommen: Alkoholikertochter. Doch ich wusste ja nicht einmal was es bedeutet. Viele haben sich von mir abgegrenzt und ich wusste nicht warum. Ich hatte nur eine einzige Freundin: Jessika. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht, auch neben der Schule und unsere Mütter waren auch befreundet nach einer Zeit. Ihre Mutter war nachher die beste Freundin von meiner.

Das nächste schlimme kam dann für mich, als meine Mutter mich dazu zwang, einen Horrorfilm mit ihr zu schauen. Es war spät nachts und in dem Film ging es darum, dass da ein Monster, eine Krake oder sowas im Meer und im Strand ihr Unwesen treibt und Menschen frisst, Ihnen die Beine abbeißt oder sogar den Kopf. Danach habe ich mich sehr lange schwer getan, zu schlafen, da ich immer Angst hatte, so eine Krake könnte mich fressen oder mir weh tun. Ich hab mich immer in der Decke eingerollt, sodass ich glaubte, sie könnte mir nichts tun, aber gleichzeitig dachte ich, dass das nichts nützt.

Einer der entscheidenden Punkte ist wohl der, dass wir keinen 'Vater' in dem Sinne hatten, da er sich nicht um uns gekümmert hat und meine Mutter den Kontakt zu ihm auch nicht erlauben wollte.

Aber springen wir mal ein bisschen weiter bei den Ereignissen:
Kurz bevor ich in die 7te Klasse gekommen wäre zogen wir um nach Bayern, zu meiner Tante,
weil meine Mutter dort eine Entziehungskur machte.
Ich hatte sehr viele Probleme, da meine Tante selber 7 Kinder hatte und dann kamen noch wir dazu.
Es war sehr schwierig Freunde zu finden und sich dort irgendwie zu etablieren, ich war der Sündenbock für alles und war immer alles schuld.
Da ist z.B die Geschichte mit dem Hasen meiner Cousine:
Ich musste mich um ihr Tier kümmern, bekam dafür aber niemals ein dankeschön, ich bin bei Wind und Wetter und frischen Löwenzahn sammeln gefahren und hab den Stall sauber gemacht. Ich hatte auch ein eigenes Kaninchen: Flöckchen.
Irgendwann hatte aber der Hase von meiner Cousine, dass er unter eine Garage kroch und dort nicht mehr rauswollte. In der Nacht ist er von einem Frettchen oder was getötet worden. Mir wurde die Schuld gegeben, weil ich das Ding, was davor stand, nicht ganz zu gemacht hatte. Aber als ich das letzte Mal dort war, war es etwa nachmittags um 2 und ich dachte, er kommt bis abends noch raus. Da hatte ich falsch gedacht, aber ich war ja schuld, dass meine cousine traurig war. Nur warum hab ich mich um das Tier gekümmert, wenn es doch Ihres war?

Die andere Geschichte ist die, dass ich kaum Kontakt zu meiner Mutter hatte, merkwürdigerweise.
Meine Tante hat den Kontakt unterbunden, damit wir nichts erzählen konnten und sie uns unter Kontrolle hatte.
Da ist z.B die Geschichte mit dem Milchreis. Alle die keinen mochten, für die hat sie etwas anderes gekocht. Nur ich dürfte es nicht essen. Ich musste den Milchreis essen, ich habe fast 3 Stunden an dem Teller gesessen und ich hatte nicht viel.
Und das ist das Erlebnis, seitdem ich nur bei dem Wort Milchreis eine Krise bekomme, ich hasse das Zeug abgrundtief.
Und sie hat mich auch auf Zwangsdiät gesetzt, oft bin ich mit leerem Magen ins Bett, weil ich nur ein kleines Brot essen dürfte!



Irgendwann starb dort auch mein Kaninchen an einer Krankheit, das hat mich auch sehr traurig gemacht, sie war zwar immer aggressiv, aber doch mein Tier und ich habe sie gemocht.
Der tierarzt musste sie während einer OP einschläfern.Wir hatten allerdings noch zwei kleine Kaninchen, ihre Kinder, die ich dann behalten sollte.
Meine Mutter war zu dem Zeitpunkt schon aus Ihrer Kur zurück.
Ich fuhr 10 Tage auf einen Schüleraustausch nach Tschechien, es war sehr schön dort, doch als ich wiederkam, waren die 2 kleinen Kaninchen weg, denn meine Mutter hat sie einfach ausgesetzt... Von da an hatte ich kein Haustier mehr.

Kurz nach diesem Erlebnis, all das passierte innerhalb von einem Jahr, zogen wir wieder zurück in das alte Dorf und es ging so weiter wie vorher auch.
Meine Mutter hatte schon nach 2 Tagen wieder angefangen zu trinken, mein Bruder und ich waren auf uns alleine gestellt.
Das war auch der Tag, an dem ich beschloss, ich werde meinen Weg gehen, egal ob ich ihn alleine gehen muss oder nicht. Ich wollte leben und mich durchboxen, um irgendwann leben zu können.
Doch zwischendrin hatte ich auch die Phasen, in denen ich einfach nur sterben wollte, ich wollte nicht mehr leben, denn ich fühle mich so hilflos und verloren.

Mir wurde auch von meiner Familie eingetrichert, dass ich niemals einen Ton von dem, was bei uns passiert, nach außen tragen sollte, was zur Folge hatte, dass ich alles in mir eingeschlossen habe und was ich traurigerweise auch heute noch tue. Auch wurde das Thema Alkohol bei uns totgeschwiegen, als wäre es nicht existent.

Also war ich immer fröhlich, immer glücklich, niemand wusste etwas. Bei uns zuhause ging der Stress erst richtig los, als ich mal weg dürfte, da mein Bruder vorher immer weg war, dürfte ich nie weg, da meine Mutter nie alleine sein wollte.
Ich sah, wie es in anderen Familien zuging und bemerkte, wie friedlich es dort war, ganz anders wie bei uns. Ich wollte auch eine 'normale' Familie.

Doch irgendwann kam der Tag, an dem zumindest ein Teil davon zu Ende sein sollte – der 17.2.02.
Das ist der Todestag meiner Mutter, wo ich erst heute dazu kam, es zu verarbeiten. Ich war bei meiner Freundin, als ich morgens anrief und meine Oma ans Telefon ging und diese mich erstmal anschnautze, wer mich angerufen hätte etc.
Irgendwann war ein Arzt am Telefon, der meinte, es wäre besser, ich sollte nach Hause kommen.
Interessant daran ist, dass ich schon vorher spürte, dass irgendwas nicht stimmt und genau deswegen hatte ich auch bei uns zu Hause angerufen.
In der Wartezeit, bis mich jemand holte, sagte die kleine Schwester meiner Freundin damals:
' Vielleicht ist sie ja gestorben'. Als sie das sagte, wusste ich, dass es stimmte... Meine Mutter lebte nicht mehr. Ich wurde abgeholt und wir fuhren zu unserem Haus, der Mann von der Kirche, der mich abholte, sah mich an und sagte mir: 'Deine Mutter ist eingeschlafen – für immer'.
Ich war noch nie in meinem Leben so schnell 4 Stockwerke oben, doch als ich oben war, bin ich erstmal weinend zusammen gebrochen. Das konnte nicht wahr sein. Es konnte einfach nicht wahr sein.

Vier Tage später war die Beerdigung und so viele Menschen habe ich noch nie bei einer Beerdigung gesehen, es waren gut 100 Leute da, wenn nicht sogar noch viel mehr. Auch Klassenkameraden, Eltern von diesen, mein Schulleiter und meine Klassenlehrerin waren auf der Beerdigung. Der Schulleiter, Herr Giese, hatte seine Mutter selber einen Tag vorher verloren und konnte daher gut nachvollziehen, wie ich mich fühlte, kam auch regelmäßig fragen, wie es mir geht und ob ich nach Hause fahren wolle. Auch meine Klassenkameraden wurden für diese Beerdigung freigestellt, um ihr beiwohnen zu können. Meine Mutter hatte immer gesagt, sie hatte keine Freunde und keine Menschen, die sie leben, doch ich bin mir sicher, dass es anders war.
Auch meine Tante war dort, diese machte mir zum Vorwurf, dass ich schuld daran wäre, dass meine Mutter überhaupt tot sei, das hat jahrelang an mir gezerrt. Ich bin mir sicher,ich, mein Bruder und auch meine Familie, wir haben irgendwo teilschuld, weil wir nicht alle damit umzugehen wusste, aber wie sollen eine 14-jährige und ein 11-jähriger das denn tun, wenn sie nicht in der Lage sind, das zu begreifen?

Danach kamen all diese Dinge mit Jugendamt etc, die mehr als stressig genug waren.
Wir sind sehr oft mit dem Jugendamt aneinander geraten, wegen so Kleinigkeiten, z.B unter anderem, dass meine Oma meine Brote schmiert.
Einfach lächerlich. Aber zu diesem Zeitpunkt war ich schon 2 Jahre in psychologischer Behandlung.
Das hat etwas geholfen, aber eben nicht bei allen Dingen.
Eine Sache war z.B. die, dass mein Onkel der nebenan wohnt, ebenfalls Alkoholiker ist und ich deswegen nie dazu kam, das vergangene zu verarbeiten.
Auch bin ich oft aufgrund des Altersunterschieds und meiner Unordentlichkeit mit meiner Großmutter aneinander geraten.
Aber man hätte sich mal fragen müssen, warum ich so unordentlich war.
Denn es ist auch heute noch so, dass meine Wohnung meinen 'inneren Zustand' wiedergibt, ist sie ordentlich, geht es mir gut, ist sie unordentlich, stimmt etwas nicht.

Aber irgendwann kam auch mein Umzug nach Köln, der zwar auch mit vielen Schwierigkeiten verbunden war, unter anderem Geldsorgen und das Problem, niemanden zu haben, der Zeit für einen hatte. Ich habe zwei Monate in einem Zustand gesteckt, den man als Burn-Out oder auch depressionen bezeichnen kann, ich hatte schlichtweg keine Energie mehr und wollte nicht mehr.
Auch mein Freund konnte mir nicht helfen, da er mich nicht Ernst genommen hat und nicht für mich da war.


Aber worauf ich hinauswollte, war ja das, was und wie ich bin.

Ich bin auch heute noch ein sehr verschlossener Mensch und Probleme und andere Dinge werden einfach verdrängt oder in mir eingeschlossen. Ich kann bis heute nicht über Probleme reden, ohne meine eigenen Gefühle auszublenden. Wenn mich jemand jemals weinen gesehen hat, kann er das als Privileg bezeichnen, denn ich weine nie vor den Augen anderer Menschen, auch wird man nie von mir erleben, dass ich während einer Erzählung mal traurig werde/wirke oder gläserne Augen bekomme.

Die andere Sache ist die, dass ich das Internet wirklich liebe, denn es gibt mir die Möglichkeit, mich mitzuteilen, ohne dass jemand mich kennt und daraus Schlüsse zieht. In meinen Augen ist das Internet ein Segen, denn hier brauche ich keine Angst haben, dass mich jemand wirklich nervlich mobbt, da es mir einfach nicht Nahe geht.

Ich hatte immer Angst, nicht akzeptiert zu werden, weil meine Mutter Alkoholikerin war, immer diese Angst abgelehnt zu werden und mich zu öffnen.Bis heute fällt mir vieles schwer, doch ich möchte es ändern und das braucht Zeit. Viel Zeit, sowas ändert man nicht von heute auf morgen.

Alles was ich wollte, war Frieden, doch ich bekam immer den Krieg, den ich nie wollte.

Heute habe ich eine schöne Stelle, ich habe Freunde, die für mich da sind und die mich lieben, egal wie ich bin. Und dafür bin ich dankbar. Ich hoffe, indem ich Menschen helfe, vielleicht ein besserer Mensch zu werden und meine Schuld für mich selber abtragen zu können. Vielleicht kann ich vielleicht das anders machen, was ich bei meiner Mutter falsch gemacht habe.


Ich will mich in keinster Weise rechtfertigen und jemandem das Gefühl geben, das ich ihm nur helfe, weil ich eine Schuld zu tragen. Ich helfe gerne, wenn ich kann und primär ist es einfach, dass ich für meine Freunde da sein möchte.

Ich möchte die Fehler aus meiner Vergangenheit nicht wiederholen, ich bin viel weggelaufen und habe niemals darüber gesprochen, was mich bedrückt und genau deswegen habe ich es hier aufgeschrieben. Alles was ich möchte, ist, dass man mich akzeptiert wie ich bin, mit oder ohne Vergangenheit. Ich bin nicht einfach, ich weiß das auch, doch ich bitte nur um Verständnis von eurer Seite.

Und ich bin auch allen dankbar, die mich unterstützen und mir helfen und ich hoffe, dass ich das auch alles weitergeben kann. Danke, euch allen, die mich je begleitet haben und mich immer noch begleiten, ich danke euch von Herzen.

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Dungeon o.o

Jul. 16th, 2006 | 10:57 am

Meine Güte, bin ich auf was lustiges in anderen Blocks gestoßen:

So ein Dungeon-Klick-Spiel:

I died in the Dungeon of Betawoelfin

I was killed in a rough-walled tomb by Tristan Kitty the goblin, whilst carrying...

the Crown of Thornwolf, a Figurine of Lord Doener, the Sword of Nobswolf and 32 gold pieces.

Score: 78

Explore the Dungeon of Betawoelfin and try to beat this score,
or enter your username to generate and explore your own dungeon...

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^_^

Jul. 12th, 2006 | 09:28 am
location: Work
mood: im very happy ^_^ im very happy ^_^
music: Marc et claude - Alone

Ach ja, es geht endlich wieder aufwärts.
Es ging mir gestern den ganzen Tag nicht so gut, aber jetzt ist es besser :)
Als ich gestern abend heimkam, habe ich mit Steven, Shyrkon, Tygar, Hidalgo und Tristor gesprochen.
Ich danke euch dafür, dass ihr mir zugehört habt :)

Das Problem hab ich inzwischen ebenfalls gefunden, schlichtweg Einsamkeit.
Gestern Abend sprach ich daraufhin mit meinem Freund.

Vor allem das Gespräch mit Steven war sehr gut, ich bin ein Gewinner, denn ich war die schnellste und dickköpfigste Spermie und ich war auch noch die richtige Eizelle zur richtigen Zeit am richtigen Ort ô.O
Jetzt sehen wir mal zu, dass ich das alles auf die Reihe bekommen und ich sollte anfangen, endlich mal meine Wohnung aufzuräumen, aber das tue ich sowieso, da es mir ja wieder gut geht :)

Wenn ich mir überlege, was ich alles habe, kann ich eigentlich glücklich sein.
Ich hab viele Leute im ICQ, mit denen ich gerne rede, im furnet wurde ich fast zu Tode gehighlightet, in dem Channel meines Onlinegames ff-game.de hab ich mich einfach nur als Schneeleo auf Shali's Schoß breit gemacht und da rumgelegen :3 Wenn ich Streicheleinheiten haben möchte, bekomme ich diese eben online :)

Ach ja nicht zu vergessen, die doch interessanten Skype-Gespräche mit Tristor, Wild-Wolf und Alphawolf :) Danke dafür *alle umknutschknautsch* ^^'

Und WW wird demnächst auch noch in meine Nähe ziehen, genauso wie Locutus, langsam sammeln sich alle um mich herum ^_^ Nicht zu vergessen, der Shop von WW, wo mein Warenkorb schon kräftig voll ist... (Hat mal jemand 500 Euro für mich? >.>°)

Eigentlich ist das Leben so sinnvoll, ich frag mich, warum ich mir überhaupt Gedanken gemacht habe...

Dabeisein ist eben alles :)

Und ich danke euch, dass ihr mir beisteht und für mich da seit *knuddel* :)
Ich hoffe, dass euch dafür auch etwas zurück gebe :)

Ich hab euch lieb.

Beta

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Ganz langsam geht es wieder aufwärts

Jul. 7th, 2006 | 07:17 pm
location: home
mood: thoughtful thoughtful
music: DT8 Project - Winter

Heute war wieder mal ein Tag.

Aber es geht langsam bergauf und ich werd mich am Wochenende ausruhen.

Im moment arbeite ich mit meinem Azubi-Kollegen am Programmieren, da ich es ja lernen muss. Wir schreiben zusammen an einem Programm, das berechnet, wie viele Tage man schon lebt. Ich hatte die Aufgabe, die Schaltjahresberechnung durchzuführen. Keine einfach Aufgabe für mich, da ich es ja erst lernen muss, aber ich habe es geschafft :)

Außerdem habe ich meinen von meinem Schneeleoparden endlich das Charsheet fertig ^-^
So sieht es jetzt aus und ich bin recht zufrieden damit :)

Photobucket - Video and Image Hosting

Im übrigen bin ich wieder im Final Fantasy Fieber, aber total *_*
Ich habe einiges an Fanfics gelesen und gedenke auch, es wieder zu spielen.
Ansonsten werde ich jetzt versuchen, mir möglichst viele Ziele zu setzen, für meine Freunde da zu sein und mich um sie zu kümmern, denn irgendwie muss ich ja wieder anfangen zu "leben".

~ Hope is the last thing that dies on this earth ~

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Warum?

Jul. 5th, 2006 | 11:49 am
location: Arbeitsplatz
mood: and lightly depressed and lightly depressed

Was soll ich sagen?

Seit etwa 2 Wochen finde ich mein Leben nicht mehr lebenswert. Warum? Das weiß ich selber nicht. Ich habe sehr lange und sehr oft über den Sinn des Lebens nachgedacht, warum wir überhaupt leben etc.
Für mich persönlich kam dabei irgendwie nur raus, dass man geboren wird, arbeiten geht etc um zu sterben... Das heißt, man tut alles im Prinzip für nichts und wieder nichts.

Seit ich mich damit beschäftigt habe, ist mir irgendwie alles gleichgültig, ich freue mich über nichts mehr und sinniere nur noch vor mich in irgendwie :/ Ich weiß nicht mal mehr etwas mit mir anzufangen...
Ich kann noch so viele Ziele haben, es ist doch eh egal. Denn wenn wir sterben, wird doch sowieso alles vergessen, was wir mal waren. Ich habe irgendwie kein Energie und würde mich am liebsten in meiner Wohnung einsperren und sie am besten nie mehr verlassen, wäre im Moment wohl das Beste, was ich tun könnte...
Nur damit ich leben kann, werde ich wohl oder übel arbeiten gehen müssen, nur das macht mir im Moment auch einfach keinen Spaß :(

Muss ich mal schauen, dass ich bald Urlaub bekomme und mich dann vielleicht erhole, vielleicht auch nicht. Werde ich dann sehen, nur so kann es ja nicht weitergehen.

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